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Elektromobil zu sein, und das mit einer Million Elektrofahrzeugen in Deutschland bis zum Jahr 2020  ist die Zukunftsvision von Bundesminister Rainer Brüderle.

Fieberhaft wird überall an der neuen Technologie gearbeitet – so auch bei dem schwedischen Automobilhersteller Volvo. Hier wird eine neue Variante angedacht:

In einem Testfahrzeug auf der Basis des Volvo 30 wird neben Akkus eine Brennstoffzelle eingebaut, die mit Benzin oder Biodiesel betrieben Strom erzeugt. Vor die Brennstoffzelle wird ein Reformer geschaltet, der den Kraftstoff in CO2 und Wasserstoff zerlegt. Der Wasserstoff wird dann zur Stromgewinnung genutzt.

Ist der Akku leer, können mit der Brennstoffzelle noch rund 250 Kilometer zurückgelegt werden. 2012 soll das Testfahrzeug zum Einsatz kommen.

Nachteil des Projekts ist, dass nach wie vor CO2 Emissionen entstehen, aber deutlich geringer als bei herkömmlichen Autos. Giftige Schwefelverbindungen, Kohlenmonoxid und Stickoxide sollen jedoch gar mehr nicht entstehen.
Von Vorteil ist, dass man zum einen nicht auf die Reichweite der Akkus angewiesen ist und für die Brennstoffzelle an jede Tankstelle fahren kann, was auch bedeutet, dass ein flächendeckendes Netz von Stromladestationen nicht nötig wäre.