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Im Februar wurden von Generel Motors die ersten Autos wegen eines Fehlers am Zündschloss in die Werkstätten gerufen, im März wurde der Rückruf ausgeweitet. Wir hatten berichtet. Es kann während der Fahrt passieren, dass der Zündschlüssel in die "Aus"-Position springt und dadurch bedingt werden die elektrsischen System einschl. der Front-Airbags deaktiviert.

Es ist bereits zu zahlreichen Unfällen gekommen, mindestens 12 Menschen kamen dabei ums Leben.

Nun werden weltweit Autos aus den Baujahren 2008 bis 2011 zurück gerufen. Obwohl bei den neueren Modellen verbesserte Zündschlösser verbaut worden waren, könnte es sein, dass noch alte Teile bei Reparaturen zum Einsatz gekommen sind. Denn insgesamt 95.000 der eventuell fehlerhaften Zündschlüssel wurden laut Unternehmensangaben an Werkstätten und Händler verkauft.

Überwiegend sind wohl US-Fahrzeuge (Pontiac,Saturn und Chevrolet) betroffen, aber auch europäische Opel kommen ggf. infrage. Bisher beliefen sich die Angaben auf 2.300 Fahrzeuge, neue Zahlen wurden nicht bekannt gegeben.

Somit weitet sich der Rückruf wegen der Zündschlüsser mittlerweile auf rund 2,6 Millionen Fahrzeuge aus.