Es gibt einen Film, den fast jeder von uns kennt: Jeden Morgen wacht ein Mann zur gleichen Uhrzeit, im gleichen Ort und im gleichen Tag auf, um tagtäglich wieder das gleiche zu erleben.

Manchmal (aber auch nur wirklich manchmal) fühlt man sich daran erinnert, wenn man in einer Überschrift das Wort "PKW-Maut" entdeckt. Sie sollte ganz sicher kommen, so die Aussage, der Wunsch und die Forderung der CSU. Wenn die Maut kommt, dann nur für Ausländer hieß es dann. Und wenn eventuell doch für alle, dann sollten deutsche Autofahrer im Gegenzug entlasrtet werden. Die Maut ist auch ein Punkt in den Koalitionsverhandlungen zur Großen Koalition, der strittig ist.

Da es Fakt ist, dass zum Erhalt und dem Ausbau der Infrastruktur Beträge in Milliardenhöhe fehlen, müssen Alternativen her.

Eine neue Idee ist, dass der Solidaitätszuschlag in einen "Straßen-Cent" umgewandelt wird. Oder aber man könnte die jetzige LKW-Maut auf Bundesstraßen und auf kleinere LKW´s ausweiten, ist zu lesen.

ADAC Chef Meyer würde einem Volksentscheid den Vorzug geben, ist in einem Interview mit der BILD zu lesen. Das wiederum sei aber erst dann sinnvoll, weinn ein "ehrliches, von Experten entwickeltes Konzept" vorläge. Erst vor wenigen Tagen hatte der Automobilclub das Ergebnis einer Studie veröffentlicht, nach der die Kostenvon geschätzten 300 Millionen Euro  für Erhebung und Verwaltung der PKW-Maut die Einnahmen übersteigen würden.Dem gegenüber ständen aber "nur" 262 Millionen Euro aus den Einnahmen der Maut (nach Berücksichtigung der Entlastung deutscher Autofahrer durch Anrechnung bei der KFZ-Steuer). Wenn denn die Steuer angerechnet wird und werden darf. 

Eines ist sicher: Der Winter steht vor der Tür und wird neue Kosteb verursachen,,,,,,,,