Viele namenhafte Autohersteller, haben nicht mehr die Zeit und das Geld, neue innovative Techniken langjährig selber zu entwickeln. Was beleibt einem dann noch übrig? Kooperationen bilden heisst die Devise.

Neue Antriebstechniken und Kraftstoffe fördern die Forschung. Hier haben machmal "kleinere" Hersteller einen Wissensvorsprung, von denen "große" auch provitieren können.
Nicht nur wegen der andauernden Finanzkrise, sondern auch schon vorher wurden diese synergetischen Kräfte genutzt.
Da baut Chrysler mit VW einen Mini-Van und Fiat teilt sich die Kräfte mit Chrysler bei der Entwicklung eines Kleinwagens.
VW hingegen teilt sich das Know How mit Toshiba, bei der Entwicklung des Elektroantriebs.
Fiat ist weiterhin noch mit Tata und Ford in Kooperation, wenn es um kleinere Projekte und der Weiterentwicklung des KAs und dem Fiat 500 geht.
BMW ist gleich mit 4 Allianzen am Start. Mit GM wird über den BMW-Motorenverkauf in Europa verhandelt, mit PSA Peugeot Motoren werden die BMW-Minis bestückt, mit Fiat steht man in Verhandlungen über Mini/Alfa Romeo und mit Daimler wird der Hybrid zusammen entwickelt.
Weitere projektbezogene "Hochzeiten" sind zwischen Magnae und Ford, PSA Peugeot und Toyota und Renault mit Nissan bekannt.
Zusammen sind wir stark! Unter diesem Motto kann man fast jede Krise bewältigen.