Ein 22jähriger junger Mann aus Bremen stellte sich zum Unfallzeitpunkt in suizidaler Absicht auf den rechten Fahrstreifen der Autobahn und wurde in der Dunkelheit frontal von einem herannahenden Pkw erfasst.

Der junge Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

Hinweise auf seinen Suizid ergaben sich aus einem in seiner Wohnung aufgefundenen Brief und dem Umstand, das alle seine Möbel, Kleidungsstücke und sonstiges Inventar verpackt für einen Abtransport bereitgestellt war. Darüberhinaus gab er seinen Hund am selbigen Tag in die Obhut von Verwandten.

Es erfolgte eine Vollsperrung der A 27 von 21.25-23.50 Uhr. Der Verkehr wurde in Fahrtrichtung Hannover an der Anschlussstelle Vahr abgeleitet.

Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht.