Erster Preis für ADAC-Fahrsicherheitstraining

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Europas größter Automobilclub ADAC darf sich über einen weiteren Preis freuen: Die FIA Foundation überreichte im Rahmen von eSafety Challenge Vertretern des Clubs im englischen Millbrook den ersten Preis in der Kategorie „Fahrsicherheitstraining“. Gestiftet wurde der Preis unter anderem von der FIA Foundation, einer gemeinnützigen Organisation mit internationalen Aktionen zu Verkehrssicherheit, Umweltschutz und nachhaltiger Mobilität. Thomas Burkhardt, ADAC-Vizepräsident für Technik, und Christoph Walter, Leiter des Bereichs ADAC-Fahrsicherheitstraining, sehen damit das langjährige Engagement des Clubs in Sachen Verkehrssicherheit belohnt.

Besonderes Augenmerk legt der ADAC in seinen Fahrsicherheitstrainings auf die Wirkungsweise des elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP), das seit 1998 in alle Trainingsangebote integriert ist. Damit erreicht der Club jährlich rund 200 000 Teilnehmer bundesweit und trägt somit maßgeblich zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bei.

Zentrale Forderung des ADAC ist seit Jahren, ESP serienmäßig in alle Neufahrzeuge einzubauen. Die EU-Kommission hat nun in einer Verordnung festgelegt, dass alle neuen Pkw-Typzulassungen ab 1. November 2011 und generell alle neuen Pkw ab 1. November 2014 serienmäig über ESP verfügen müssen. „Darüber freuen wir uns sehr, zeigt es doch, dass sich unser Einsatz gelohnt hat und so ein wichtiger Beitrag zur Senkung der Unfallzahlen geleistet wird“, sagte Thomas Burkhardt bei der Entgegennahme des Preises.

Quelle: ADAC.de

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