Stralsund (OZ) – Während der Arbeit der Techniker von der belgischen Firma Traficon war die Brücke gesperrt, die europaweit Projekte für Verkehrsüberwachung entwickelt und betreut.

Zu Testzwecken spielten sie am Donnerstagvormittag insgesamt fünfmal den Geisterfahrer. Bei 30, 50, 80, 100 und 120 km/h. Mittags folgte eine weitere Testserie.

Die ersten Serien stellten die beiden Experten zufrieden. Es ist das vierte Mal seit Eröffnung der Rügenbrücke im Oktober 2007, dass das System auf diese Weise überprüft wird.

Gegen 15 Uhr rollte der Verkehr wieder über die neue Rügenbrücke. Um 21 Uhr werden die Ampeln dann wieder erneut auf Rot schalten.

Bis 3 Uhr wird dann das System bei Dunkelheit getestet.