Wie die US-Aufsichtsbehörde mitgeteilt hat, könnte es bei einigen Modellen aus dem Hause Ford passieren, dass sich die Reifen lösen. (Ford ist der zweitgrößte US-Autobauer).

Deshalb werden rund 129.000 Fahrzeuge der Modelle Mercury Milan und Ford Fusion aus den Jahren 2010 und 2011 in die Werkstätten gerufen. Die betroffenen Fahrzeuge wurden wohl in einem Werk in Mexiko gebaut, bisher habe es in sechs Fällen Probleme mit den Reifen gegeben, heißt es.