In den letzten Tage konnte man im Fernsehen bewundern, welche Autos von unseren Regierungsmitgliedern zum Teil genutzt werden.

 
Der Kohlendioxid-Ausstoß soll reduziert werden, um die Umwelt zu entlasten und unseren Kindern ein annehmbares Erbe zu hinterlassen.
Die Deutsche Umwelthilfe hat sich jetzt zum wiederholten Mal angeschaut, wie das Vorbild unserer Politiker da so funktioniert.
 
Frau Wiescorek-Zeul zum Beispiel nutzt ein Modell des Audi Quattro, der mit seinen armseligen 350 PS nicht nur 15,7 Liter Benzin auf 100 km im Straßenverkehr verbraucht, sondern einen Co2-Ausstoß von 259 Gramm pro gefahrenem Kilometer produziert, was die absolute Spitzenreiterpostion der unter die Lupe genommenen Fahrzeuge im Bundeskabinett darstellt.
 
Insgesamt sei zwar Verbrauch und Co2-Ausstoß der Dienstfahrzeuge leicht zurück gegangen, so ein Sprecher der DUH, aber da gibt es augenscheinlich noch viel Spielraum für Verbesserungen.
 
Zum Vergleich dafür fährt die Umweltsenatorin Lompscher aus Berlin ein Hybridfahrzeug, den Toyota Prius mit einem Co2-Ausstoß von 104 Gramm.
 
Übrigens, von der EU wird langfristig ein Wert von 120 g angestrebt….