Mo. Okt 25th, 2021

Die Sanierung Opels geht am deutschen Steuerzahler nicht vorbei. Opel will Milliarden haben, will aber auch Milliarden zurückgeben.

Das gebe das neue Sanierungskonzept her, dass Opel im Gegenzug in die Tat umsetzen will.

Dem neuen Sanierungskonzept fallen in Deutschland schätzungsweise 3900 Arbeitsstellen zum Opfer. Darunter 1799 Arbeitsplätze in Bochum, wo der der neue Zafira und 862 Arbeitsplaätze in Rüsselsheim, wo alle Varianten des Insignia gebaut werden sollen. In Einsenach und dem Motorenwerk in Kaiserslautern fallen je 300 Arbeitsplätze weg. In der Verwaltung werden rund 650 Arbeitsstellen gestrichen und das deutschlandweit, wobei Rüsselsheim den Hauptteil tragen wird.

Das Sanierungskonzept hat nicht nur Kürzungen auf dem Programm, sondern auch wegweisende Technik und Technologien.

So soll der Ampera weiter entwickelt werden, der ein Hybridfahrzeug ist (Elektromotor mit zusätlichem Verbrennungsmotor, zur Aufladung der Batterie). In ein reines Elektrofahrzeug, das eine größere Reichweite haben soll wird ebenfalls investiert. Zusätzlich werden weitere Elektrofahrzeuge gebaut, die in die Kleinwagenschiene passen. "Die heutige Ankündigung markiert den Anfang einer neuen Ära.", kündigt Opel an.

In gesamt Europa beläuft sich die zu investierende Summe auf 3,3 Milliarden Euro. 2,7 Milliarden sollen aus Staatshilfen kommen und 600 Millionen trägt Opel selber. Ab 2011 soll die Gewinnschwelle erreicht und ab 2012 selber Gewinne geschrieben werden. Bis 2014 sollen 11 Mrd. Euro in die europäischen Opel- und Vauxhall-Standorte investiert werden.

Na denn……

Von Schumi

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