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Eigentlich könnte man meinen, dass nach den Rückrufen von Fahrzeugen im Millionenbereich gar keine Steigerung mehr möglich ist. Doch – schlimmer geht immer!

Von dem aktuellen Rückruf sind weltweit über 3 Millionen Autos betroffen. 2 Millionen sind es bei Honda, rund 775.000 bei Nissan und ca. 160.000 bei Mazda. Im letzten Jahr waren 3,5 Millionen Fahrzeuge des Herstellers Toyota von dem gleichen Problem betroffen gewesen:

Grund dafür sind Mängel an den Beifahrer-Airbags, die aus dem Haus des japanischen Zulieferers Takata stammen. Bei 13 Honda-Modellen aus den Baujahren 2000 bis 2005 sei es möglich, dass eine fehlerhafte Komponente verbaut worden ist, was dazu führen könnte, dass bei einem Unfall der Airbag-Generator reißen könnte. Von diesem Problem können auch die anderen Fahrzeuge aus dem Rückruf betroffen sein.

Takata erklärt, dass ein Dokumentationsfehler in einem mexikanischen Werk zu diesem Fehler geführt habe.

Rund 34.000 Honda müssen wohl in Deutschland in die Werkstätten, bei Mazda können über 20.000 Autos betroffen sein, der betroffene Gas-Generator wird dort ggf. ausgetauscht werden.